Aktuelles aus der CSU Neumarkt

Aktuelle Informationen des CSU Stadtverband und der CSU Stadtratsfraktion.

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CSU Stadtratsfraktion Neumarkt erwartet vollinhaltliche Informationen zum aktuellen Stand

Reinhard Brock spricht sich als Feuerwehrreferent der Stadt Neumarkt für eine zeitgemäße und funktionsfähige Lösung im Sinne der Feuerwehr Neumarkt aus. Neubau ist die sinnvollste Lösung aufgrund der derzeitigen Erkenntnisse.

Wahl wurde nach Rücktritt von Robert Renker nötig / Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses übernimmt mehr Verantwortung in der Fraktion

Seit 2016 fordert die CSU ein Parkraumkonzept, das jetzt endlich Realität wird / Bürgerhaus Pölling wird den Anforderungen des Stadtteils nicht gerecht, aber besser so als gar nicht

Vereine diskutierten schon vor über einem Jahr ein gemeinsames Vorgehen beim Kunstrasenplatz für Fußballer. Oberbürgermeister lässt Thema hinten runterfallen.

„Wir freuen uns, wenn die UPW in Ihrer Haushaltsrede fordert, dass wir anders miteinander umgehen sollen“, erklärt der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Neumarkter Stadtrat, Markus Ochsenkühn. So können wir die Forderung von Verkehrsreferent Jakob Bierschneider nur unterstreichen und zu einer interfraktionellen Lösung nicht nur beim Thema Verkehr auffordern.

Beim Neujahrsempfang der Neumarkter CSU, war der bayerische Finanzminister und designierte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL zu Gast.

Seit Beginn der Planungen für das Ganzjahresbad weist die CSU immer wieder auf die Verkehrs- und Parkplatzsituation im Bereich der Mühlstrasse bis zu den Realschulen hin. Jetzt kommen Umgestaltung Stadtpark und Hochschule dazu.

Nach mehr als vier Stunden Sitzung und noch weiteren Stunden, die kommen sollten, war es Richard Graf, der Vernunft zeigte und den Abbruch der Sitzung beantragte. Diesen Antrag folgten die Fraktionen aus CSU und SPD sowie Teile der UPW.

Mit aller Entschiedenheit weisen die Stadtratsfraktionen von CSU und SPD die verbalen Ausfälle der UPW zurück. Es zeigt sich jetzt mit allergrößter Deutlichkeit, daß die UPW noch immer mit allen Mitteln eine Entlastung der Neumarkter Bürger durch eine Senkung der Straßenausbaubeiträge auf 51 Prozent verhindern will.


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