25.09.2014 CSU zieht positives Resümee zum Ferienprogramm

Die CSU Neumarkt ist mindestens ebenso zufrieden mit dem Verlauf des von ihr zum 8. Mal angebotenen Ferienprogramms für Kinder und Jugendliche wie diese und ihre Eltern es sind. Bei einem Erfahrungsaustausch der Betreuerinnen und Betreuer in Anwesenheit von Stadtverbandsvorsitzendem Robert Renker und Fraktionsvorsitzendem Markus Ochsenkühn konstatierte der Hauptorganisator, Pfarrer i.R. Ernst Herbert, dass die zahlreichen Programme mit 50 Terminen und 855 Teilnehmern u. a. eine Konkretisierung der Familienpolitik darstellten, wobei nicht die Partei die Rolle spielt, sondern das Ziel, den Kindern Freude und Wissen zu vermitteln und den Eltern manche Stunde der Verantwortung abzunehmen. Die Steigerung von 745 Kindern im Jahre 2012 auf die jetzige Zahl beweise die wachsende Beliebtheit des Angebots. Dass es kostenfrei war und bleibt, daran hält die CSU fest, auch, damit sich Kinder aus etwas finanzschwächeren Familien beteiligen können.

Als einzigen Kritikpunkt bei der Analyse sei festzuhalten, dass fünf Prozent der angemeldeten Kinder ohne Entschuldigung nicht gekommen seien und dadurch anderen aus der Vormerkliste  die Chance der Teilnahme verwehrt wurde. Deshalb der Appell der Organisatoren jetzt schon an die Eltern, bei einem ggf. erneuten Programm 2015 aus wichtigen Gründen die Absage telefonisch oder per Mail zu melden.

Anerkennung zollte die CSU all den Eltern und Erziehungsberechtigten (95 Prozent), die ihre Kinder pünktlich brachten und abholten und sich ausdrücklich für das Programm bedankten. Zwei Alleinstellungsmerkmale wurden herausgestellt: Einmal die Kostenfreiheit und zum andern die gut eingeteilte Zeit.

Besonderen Dank sprachen die Programmmacher allen Anbietern aus, die neben ihrer Zeit auch Mitarbeiter zur Verfügung stellten und in kind- und sachgerechter Weise den Teilnehmern neben Kenntnisvermittlung auch Eigenarbeit boten und somit für viel Spaß sorgten.

Das Ferienprogramm sollte mit neuer Aufgabenverteilung weitergeführt werden, detaillierte Vorschläge hatte Ernst Herbert schon parat, der neben Georg Kerl und Siegfried Wohlmann künftig  „nur noch“ als Betreuer zur Verfügung steht.