11.03.2015 Andreas Zeitler ist neuer Vorsitzender des CSU Ortsverbands Altenhof - Kohlenbrunnermühle.


v.l.n.r. Robert Renker, Marco Gmelch, Andreas Zeitler, Birgit Gärtner, Georg Kerl

Mit drei Stadträten in der Vorstandschaft und dem 1.Bürgermeister aus dem Stadtteil ist Politik vor Ort und näher am Menschen das Ziel.

Nach der Begrüßung durch den bisherigen Vorsitzenden Georg Kerl, der die Amtsgeschäfte des im März ausgeschiedenen Werner Sperber, dem viel Dank für seine Arbeit in den vergangenen Jahren ausgesprochen wurde, fortführte, wurde im Rückblick unter anderem an die Geburtenallee und die Ortsbegehung am Bolzplatz im Altenhof erinnert.

Danach gaben die Stadträte Dr. Heinz Sperber, Marco Gmelch und Birgitt Gärtner einen kurzen Einblick in ihre Tätigkeit im Stadtrat und aktuelle Themen in der Stadtpolitik. Dr. Sperber regte dabei an, dass für die Kreuzung Eichendorffstraße/Altdorfer Straße ein Kreisverkehr angestrebt werden solle.

Bei der darauf folgenden Neuwahl, die der Stadtverbandsvorsitzende Robert Renker leitete, wurde Andreas Zeitler einstimmig als neuer Vorsitzender gewählt. Als Stellvertreter werden ihn künftig Georg Kerl, Birgit Gärtner und Marco Gmelch unterstützen.

Als Schriftführer wurde Herbert Meier und als Schatzmeister Peter Pauselius gewählt.

Zum Beisitzer gewählt wurden Heidi Frank, Ehrhard Löwe, Resi Ehrnsberger, Wilhelm Nibler, Erika Marx, Dr. Heinz Sperber und Ludwig Fürst und komplettieren damit die neue Vorstandschaft.

In seinem Ausblick führte der neue Vorsitzende aus, dass künftig Themenstammtische oder auch Bürgergespräche mit Referenten zu aktuellen und interessanten Themen stattfinden werden und Betriebsbesichtigungen geplant seien. Als Nächstes stehe aber eine Besichtigung der Baustelle am Neuen Markt an. Außerdem werde zum diesjährigen Grillfest am 19.07. in der Siedlerbundhütte unser Staatssekretär Albert Füracker zu Gast sein und uns zu aktuellen Themen informieren, so Zeitler weiter.

Abschließend freute sich Andreas Zeitler über die künftige Aufgabe und die Zusammenarbeit in der neuen Vorstandschaft mit drei Stadträten. So sei es möglich, gemeinsam Politik vor Ort und näher am Menschen zu gestalten.