25.01.2017 CSU Altenhof fordert neue Lösung für die Rechts-vor-Links-Regelung

Aufgrund des gerichtlichen zweitinszanzlichen Urteils des Landgericht Nürnberg-Fürth, dass die derzeitige Lösung der Rechts-vor-Links-Regelung in der Mussinanstraße nicht unbedingt Gültigkeit hat, ist nun die Stadt gefordert. Da die Stichstraßen der Hauptstraße in der Mussinanstraße untergeordnet sind muss nach Meinung des CSU Ortsverbandes Altenhof eine Neuregelung schnellstmöglich umgesetzt werden. "Die weißen viereckigen Rechts-vor-Links-Schilder müssen durch "Vorfahrt-gewähren" Schilder ersetzt werden.", so Vorsitzender Andreas Zeitler. Die Verkehrsregeln an der Kreuzung Sparkasse Altenhof, die danach folgende Kreuzung des Johann-Mois-Ring und die Einfahrt der Dr.-Otto-Schedl-Straße können bei einer Neuregelung wie bisher gelten, da diese keine Stichstraßen im Sinne der Mussinanstraße sind. "Die Altenhofer brauchen eine zukünftig verlässliche Verkehrslösung der Stadt. Hier wird die CSU-Stadtratsfraktion einen Antrag erarbeiten ", so Stadtrat aus dem Altenhof Marco Gmelch. Da die Kammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth ausdrücklich darauf hinweist, das die Bewertung nur für diesen konkreten Fall zutrifft kann die Entscheidung bei einer anderen Stichstraße wieder anders ausfallen. Die CSU Altenhof ist sich aber einig das nur eine Gesamtlösung für die Mussinanstraße eine zu erwartende Rechtssicherheit geben kann. Ein weiterer möglicher Gefahrenpunkt des Verkehrs im Altenhof ist aus Sicht der CSU der rot markierte Radübergang in der Gerhart-Hauptmann-Straße. Dieser ist schlecht erkennbar und muss ebenfalls neu geregelt werden. "Hier muss ein klar erkennbarer Zebrastreifen angebracht werden. Vor allem Kinder müssen die Möglichkeit haben noch sicherer über die Straße zu kommen.", so Vize-Chef der CSU im Stadtverband Andreas Zeitler.