08.08.2017 Richard Graf wollte wissen was die Bürger in Altenhof bewegt

Im Rahmen seiner Sommertour machte OB Kandidat Richard Graf in Altenhof halt und tauschte sich über drei Stunden mit den Bürgern vor Ort aus.

Am Montag um 17:00 Uhr kam Richard Graf mit seiner Ape und kühlen Getränken zum Geschäftszentrum in Altenhof. Dort wurde er bereits von vielen Mitbürgern erwartet, welche das Gespräch mit dem OB Kandidaten suchten. Andreas Zeitler, der Vorsitzende der CSU Altenhof- Kohlenbrunnermühle freute sich darüber, dass mit Dr. Heinz Sperber und Marco Gmelch zwei Stadträte aus dem Altenhof anwesend waren.

Richard Graf nahm sich Zeit und ging ausführlich auf die Fragen der Anwohner in Altenhof ein. So waren die Straßenausbaubeiträge, welche durch eine fraktionsübergreifende Initiative von CSU und SPD gesenkt werden sollen, ein Thema. Natürlich wurde auch über die Trinkwasserqualität und die Vorteile einer zentralen Entkalkung gesprochen. „Der Kalk-Anteil des Neumarkter Trinkwassers bereitet vielen Bürgern Sorge, da müssen wir für Klarheit und Lösungsansätze sorgen“ so Richard Graf. Aber auch das Ganzjahresbad und die dort zu erwartende Parkplatzsituation bewegte die Bürger „Neumarkt braucht ein Ganzjahresbad. Das ist unbestritten. Der Standort macht mir Sorgen.“ äußerte sich Graf .

Aber auch die „Brennpunkte“ im einwohnerstärksten Stadtteil Altenhof wurden klar formuliert. So sorgt die Übergangslösung durch das Aufstellen von Warnschildern, um Unklarheiten bei der Vorfahrtsregelung „rechts-vor-links “ zu beheben, eher für Verwirrung. Ebenso warte man auf die Umsetzung der angekündigten Umbaumaßnahmen an der Kreuzung Altdorfer Straße/Dr.-Kurz-Straße. „Wir haben hier für beide Verkehrsprobleme schon eine rasche Umsetzung gefordert und bleiben an dem Thema dran“ so Andreas Zeitler und Marco Gmelch.

Ein weiteres Thema ist der Erhalt des Bolzplatzes in Altenhof, da an geeigneter Stelle bislang kein neuer Platz gefunden wurde, wäre es ein Lösungsansatz an dem entstehenden Wohnkomplex einen Spielplatz zu integrieren um zumindest eine kleine Spiel- und Rückzugsmöglichkeit für Kinder zu schaffen, so die Anwohner.

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